In vielen Beziehungen kommt früher oder später die Frage auf ob nun eine oder zwei Bettdecken im Schlafzimmer besser sind.
Die Nutzung nur einer gemeinsamen Bettdecke für Paare führt häufig zu Kompromissen beim Schlafkomfort, insbesondere durch unterschiedliche Wärmebedürfnisse (einer friert, dem anderen ist warm), Deckenraub durch unruhige Schläfer und gestörten Schlaf durch Bewegungen des Partners.
Hier sind die Hauptnachteile im Detail:
- Unterschiedliche Temperaturpräferenzen: Wenn ein Partner schneller friert als der andere, ist es schwierig, eine Decke zu finden, die beide zufriedenstellt. Eine gemeinsame Decke führt oft dazu, dass einer schwitzt oder der andere friert.
- Kampf um die Decke/Deckenraub: Unruhige Schläfer wickeln sich nachts oft in die Decke ein, wodurch der Partner unbedeckt bleibt und aufwacht.
- Bewegungsübertragung: Die Bewegungen des Partners (Drehen, Aufstehen) werden durch die gemeinsame Decke direkt übertragen, was den eigenen Tiefschlaf stören kann.
- Praktische Nachteile: Eine große Doppelbettdecke ist schwerer zu beziehen, zu waschen und zu trocknen als zwei Einzeldecken.
- Körperkontakt-Zwang: Auch wenn Nähe schön ist, kann der Mangel an individueller Freiheit und eigenem „Schlafraum“ unter einer gemeinsamen Decke als einengend empfunden werden.
Dank der zwei Einzeldecken kann jeder Partner seine Bettdecke individuell an seine ideale Temperatur anpassen . Dieses System wird besonders von Frauen geschätzt, die in den Wechseljahren unter nächtlichen Schweissausbrüchen leiden, sowie von Sportlern, deren Körper nach dem Training eine effiziente Temperaturregulierung benötigen. Generell sind somit 2 Bettdecken besser für die Gesundheit und den Schlaf im allgemeinen.
